Innere Unruhe - die quälende Nervosität

Innere Unruhe kann zu einem quälenden Problem werden, das viele negative Folgen hat. Stresserkrankungen wie Depressionen, Herz- und Kreislauferkrankungen oder Burnout werden immer häufiger und führen zu immer mehr gesundheitlich bedingten Ausfällen im Berufsleben. Dauerhafter Stress schadet aber nicht nur der Wirtschaft, er schadet vor allem Dir als Mensch.
Mann leidet an Innere Unruhe

Woran erkennst Du quälende Unruhezustände?

Die Innere Unruhe ist eng verwandt mit der Nervosität. Du hast das Gefühl, kaum stillsitzen zu können, würdest am liebsten ständig aufspringen, kannst Dich kaum konzentrieren und fühlst Dich allgemein wie »unter Strom«. Oft äußert sich diese innere Anspannung auch durch Schreckhaftigkeit, durch körperliche Symptome wie Herzrasen, schnelle Atmung oder durch ein »Schlagzeugersyndrom«, bei dem Du ständig auf dem Tisch trommelst oder Deinen wippenden Fuß einfach nicht stillhalten kannst. Im schlimmsten Fall bist Du sogar gereizt und wirst leicht aggressiv, auch oder gerade gegenüber Menschen, die Du eigentlich sehr gern in Deiner Nähe hast. Und im allerschlimmsten Fall geht diese chronische Unruhe in einen Dauerzustand über, den Du als normal wahrnimmst, weil Du es gar nicht mehr anders kennst. Das kann schwerwiegende, gesundheitliche Folgen haben.

Ursachen entdecken und verstehen

Wenn Du selbst diese nervöse Unruhe an Dir beobachtest, solltest Du ganz schnell eine fundierte Ursachenforschung betreiben. Vielleicht stehst Du ja vor einer Prüfung, hast eine emotionale Krise mit Deinem Partner oder Du bangst um Deinen Job. Wenn Du weißt, dass Du gerade durch ein kurzfristiges oder mittelfristiges Ereignis gestresst bist, lässt sich Deine Innere Unruhe natürlich damit erklären. Wenn Du weißt, dass Du am nächsten Montag eine wichtige Rede vor einem vollen Saal halten musst, kannst Du davon ausgehen, dass die Unruhe sich legen wird, sobald Du diesen Termin hinter Dich gebracht hast. Aber was ist, wenn Du die Gründe für Deine Nervosität nicht so einfach ausmachen kannst?

Der Höhlenmensch in Dir

Jeder Mensch braucht Phasen, in denen es aufregend zugeht und Phasen der Entspannung. Wir sind eben einfach von der Evolution so programmiert. Wenn der Säbelzahntiger auftaucht, können wir in Windeseile Kräfte mobilisieren, um zu rennen oder zu kämpfen. Ist die Gefahr vorüber, müssen wir aber genauso wieder durchatmen, zur Ruhe kommen und sorglos entspannen. Es hätte unseren Vorfahren nichts gebracht, am Lagerfeuer ständig über den Tiger zu grübeln und es bringt auch uns nichts, heute ständig unter Strom zu stehen.

Trotzdem ist dieser »Dauerstrom« für uns zu einem alltäglichen Zustand geworden, denn wir haben die Welt abstrahiert. Das bedeutet: Die Ursache für Stress ist heute für uns oft nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar. Natürlich kann es immer noch passieren, dass wir vor einem akuten Ereignis erschrecken, etwa, weil ein Auto hupt oder weil es klingelt, wenn wir gerade in Gedanken woanders sind. Viele Auslöser Deiner inneren Unruhe sind aber kaum noch als solche zu erkennen!

Komplexe Zusammenhänge zwischen modernem Leben und Unruhe

Bei vielen Dingen haben wir das Gefühl für die direkten Zusammenhänge verloren. Kleine Kinder zum Beispiel denken, dass Mama und Papa zum Automaten gehen können, wenn sie Geld brauchen, denn da kommt es schließlich raus. Für Erwachsene ist der Vorgang jedoch viel komplexer. Wir wissen, dass der Automat uns das Geld nicht schenkt und dass es auch nicht durch diesen magischen Vorgang, geheime Zahlen einzutippen, erscheint.

Wir wissen, dass wir Teil einer komplexen Kette sind. Wir müssen arbeiten, um Geld auf dem Konto zu haben und wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass erst noch die Miete, die Stromrechnung, die Versicherungen und vieles mehr bezahlt werden müssen, bevor wir uns Taschengeld aus dem Automaten holen können für die Dinge, die Freude machen. Dadurch ist der gefürchtete Säbelzahntiger, vor dem unsere Vorfahren noch in dem Moment weggerannt sind, in dem er auftauchte, zu einer abstrakten Gefahr geworden, die irgendwo im komplexen Dschungel der modernen Welt lauert.

Wir könnten unseren Job verlieren. Wir könnten krank werden. Und dann wird kein Geld mehr aus dem Automaten kommen. Die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind immer abstrakter geworden und heute auf der emotionalen Ebene kaum noch zu durchschauen. Da kann es uns passieren, dass wir am Wochenende nicht abschalten können, weil wir schon wieder in Gedanken im Büro sind. Und im Büro können wir uns nicht auf die Arbeit konzentrieren, weil wir verlernt haben, dann abzuschalten, wenn wir es nicht nur könnten, sondern auch müssten. Dieser abstrakte Dauerstress lässt viele Menschen mit dem hilflosen Gefühl zurück, an diffusen Ängsten zu leiden, nicht mehr schlafen, nicht mehr gelöst lachen oder einfach nur mal träumen zu können. Die Folge sind nervöse Unruhezustände und das Gefühl, ein chronisches Nervenbündel zu sein.

Aktiv gegen Innere Unruhe angehen!

Dauerhafte Unruhe führt zu nichts anderem als zu maßloser Erschöpfung. Jeder, der mit Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität kämpft, weiß das aus Erfahrung. Wir haben ständig das Gefühl, einfach nichts zu schaffen und sind trotzdem ständig erschöpft und antriebslos. Diese Erschöpfung rührt daher, dass innere Unruhezustände den Körper in eine andauernde Alarmbereitschaft versetzen, was unglaublich viel Energie in Anspruch nimmt. Denn auf dauerhafte Anspannung sind wir von der Natur nicht vorbereitet.

Eher sind wir dafür geschaffen, wie Ebbe und Flut zu funktionieren. Droht unmittelbare Gefahr, schütten wir Stresshormone aus, um hellwach zu sein und blitzschnell reagieren zu können. Haben wir dann die Möglichkeit, auch unmittelbar zu reagieren und zum Beispiel zu rennen, zu schreien oder ein Feuer zu löschen, schütten wir nach der Aufregung Hormone aus, die eine Gegenregulation in Gang setzen. Wir kommen wieder runter, die Atmung wird wieder ruhig und tief, der Geist klärt sich, die gesamte Anspannung löst sich. Doch wie erreichen wir diesen Zustand, wenn die Ursachen für unsere Unruhe so abstrakt sind, dass wir sie nicht »abarbeiten« können?

Wenn wir keine Möglichkeit haben, abstrakten Stress abzubauen, müssen wir sie erschaffen!

Viele Menschen machen den Fehler, Entspannung mit Passivität gleichzusetzen. Stressige Situationen zu vermeiden und einfach auf dem Sofa sitzen zu bleiben, ist aber nicht der richtige Weg, wenn Du unter innerer Anspannung und Unruhe leidest. Denn wenn Du Dich abschottest, lauert nur die Grübelfalle auf Dich! Wenn Du Dich mit Vermeidungsverhalten vor Stress schützen willst, machst Du alles nur noch schlimmer. Denn tief in Deinem Inneren weißt Du, dass es Dir nur kurzfristig Erleichterung verschafft, Situationen aus dem Weg zu gehen, die die Unruhe verstärken. Auch vermeintlich beruhigende Substanzen wie Alkohol, Zigaretten oder Schokolade können gegen Deine inneren Unruhezustände nichts ausrichten. Denn durch diese »Selbstmedikation« bringst Du Dein Gehirn um die extrem wichtige Erfahrung, dass es Situationen, die Dich nervös und ängstlich machen, auch konstruktiv lösen kann!


Suche Dir aktiv Erlebnisse, die Dir helfen, Stress abzubauen und in die Entspannung zu finden!
 
  • Du musst keine Sportskanone sein, um mit Bewegung Stress abzubauen! Wenn Du aber ständig das Gefühl hast, dass Du vor einer diffusen Bedrohung davonlaufen möchtest, dann geh auch wirklich laufen! Selbst, wenn Du nur eine stramme Runde durch den Park drehst, es hilft enorm!
  • Humor ist ein unglaublich effektives, natürliches Beruhigungsmittel! Wenn Du lachst, lösen sich im ganzen Körper automatisch Verspannungen und Du schüttest stimmungsaufhellende Hormone aus. Schnapp Dir ein urkomisches Hörbuch oder sieh Dir Videos von tapsigen Hundebabys an!
  • Du kannst nicht singen? Macht nichts! Tu es trotzdem! Denn wenn Du singst, findest Du automatisch zu einer tiefen, gesunden Atmung, die Dir hilft, Giftstoffe abzutransportieren und zur Ruhe zu kommen.

 

Und falls es Dir allein schwerfällt, aktiv etwas gegen Deine inneren Unruhezustände zu tun, such Dir Gleichgesinnte, die das Gefühl kennen! Du findest Verbündete zum Beispiel in Kursen für Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. So schlägst Du gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Du erlernst eine effektive Technik und findest Freunde, mit denen Du Dich austauschen kannst.

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